Ich habe mit dem Gedanken gespielt…
…mit dem Rauchen aufzuhören.
Da ich aber die Befürchtung habe, dass dies meine Lebenserwartung erhöhen würde, verwarf ich diesen Gedanken ganz schnell wieder. So ein langes Leben kann ich mir bei meiner zu erwartenden Rente einfach nicht leisten!
Jetzt mal ernsthaft
Was ist an einem verwirrten alten Mann, der aus toten Statistiken abstruse Thesen herleitet, eigentlich so bemerkenswert?!
Merkzettel
Googeln, was das Wort “Stiesel” tatsächlich bedeutet (nach meiner Definition “Motzkopf”), da mein Liebster zwei Tage lang nicht mit mir geredet hat, nachdem ich ihn so nannte.
Prioritäten setzen!

Während alle Welt lauthals über Herrn Sarrazin debattiert, wurde das Sparparket still und leise verabschiedet…
Da bin ich wieder!
Na? Habt Ihr mich und meine intellektuell anspruchsvollen Einträge schon vermisst?
Dann ist die karge Zeit nunmehr vorbei, denn ich bin wieder da.
Und wenn ich erst den Kulturschock überwunden habe, den ich jedesmal beim Eintreffen in Neukölln erleide, erzähle ich Euch auch wieder was.
Apple lässt Eipott verbieten
Eine hessische Firma hat ihren Eierbecher respekt- und skrupellos “Eipott” genannt.
Dem macht der Konzern Apple nun endlich das gerechte Ende!

Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass “eiPott” eine künstliche Wortschöpfung sei, die außerdem eine unübliche Bezeichnung für einen Eierbecher darstelle.
Unfassbar!
Aber sich selbst “Apfel” nennen! Wenn ich Obstbauer wäre, würde ich Apple wegen irreführender Werbung verklagen!
Also diese Kaffeefahrten…
…waren ja schon immer gefährlich.
Aber dass man da jetzt schon Geiseln nimmt, die nicht gehen dürfen, bevor sie gekauft haben – das ist doch einen Tacken scharf!
Der Mond ist geschrumpft
Um etwa 100 Meter.
Das sollten wir bedenken, wenn uns das nächste mal danach ist, jemanden auf den Mond zu schießen.
Von Katzen und Medien
Neben der Angst vor der Digitalisierung gibt es in Deutschland aktuell einen weiteren Hype: den um Daniela Katzenberger. Nicht einmal Welt online ist sich zu schade für einen Artikel.
Was mich an solchen Artikeln wie z.B. denen von Welt online oder Focus trotz ihrem Griff in die unterste journalistische Schublade erheitert ist der Umstand, dass sie genau das bewirken, was sie “kritisieren” – nämlich die Anheizung des Hypes!
Auch den Großteil der Kommentare unter den o.g. Artikeln, in denen sich die Pseudo-Intellektuellen an der Katzenberger abarbeiten, halte ich für überaus putzig. Normalerweise halte ich nicht viel von der Neidargumentation, weil damit jede Auseinandersetzung totgeschlagen werden kann. In diesem Fall aber kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es der pure Neid ist, der diejenigen, die sich als etwas Besseres dünken, ins rhetorische Klo greifen lässt.
Ihnen hat die Katzenberger nicht nur eines voraus: sie setzt niemanden herab, um sich selbst zu erhöhen! Sie nimmt sich selbst nicht so wichtig, sondern lediglich die Chance wahr, die ihr diejenigen bieten, die – in meinen Augen äußerst unprofessionell – über sie ablästern: die Medien.
In erster Linie nimmt sie immer sich selbst aufs Korn. Sie kennt ihre Schwächen und macht sich selbst darüber lustig. Meines Erachtens eine der wichtigsten Ursachen für ihren Erfolg und eine Eigenschaft, die so manchem “Weltstar”, Journalisten und Auf-die-Unterschicht-Herabblicker gut zu Gesicht stünde.
Wie lange das Phänomen “Katze” anhält, ist völlig irrelevant: so lange es anhält, macht sie das Beste daraus und damit alles richtig!
Nicht immer nur meckern…
…auch mal loben: Von der Bundesregierung wird eine Klarstellung im Bundesimmissionsschutzgesetz angestrebt, dass Kinderlärm nicht mehr als schädliche Umwelteinwirkung betrachtet wird.
O.k. – schlimm genug, dass Kinder jemals als schädliche Umwelteinwirkung im Bundesimmissionsschutzgesetz landeten. Aber man muss ja auch mal das Positive sehen wollen.
